Bürgerengagement - Netzwerke - Initiativen

Warum Bürgerengagement?

Lebensqualität und Wohlbefinden braucht die Eigenverantwortung und Selbsthilfe des Einzelnen. Ein gesundheitsförderndes Lebensumfeld äußert sich in Strukturen, die die Eigeninitiative und Beteiligung der Bevölkerung an der Gestaltung ihres Umfelds ermöglichen. Das Gefühl, an wichtigen Entscheidungsprozessen beteiligt zu sein und zur  Verbesserung des Lebensumfelds beitragen zu können, erzeugt das Gefühl, mit der Welt in Beziehung zu stehen. Gemäß der Theorie der Salutogenese ist dies die Grundlage dafür, gesund bleiben zu können.

 

Netzwerke 

Grundsicherung sowie Lebensqualität ist abhängig von der Qualität der eigenen Beziehungen. Der Verlust des eigenen sozialen Netzes wie auch die Zerstörung von Kommunikationsnetzen am eigenen Wohnort macht bedürftig und verunsichert zutiefst. Aus diesem Grund bilden sich überall neue Formen des Miteinander, die einen Rahmen bilden für den Lebensalltag. Vorgestellt werden:
Agenda 21, Neue Wohnformen, Mehr-Generationen-Wohnen, Regiogeld, Alterssicherung, Genossenschaften, Car-Sharing.

> Netzwerke für die Zukunft 

 

Zusammenarbeit mit Initiativen, Vereinen, engagierten Menschen

Zu bestimmten Themen 
> Zusammenarbeit mit anderen . Texte von:

                                   Tobias Plettenbacher zur Finanzkrise

Regional 
> Regionale Zusammenarbeit mit Initiativen und Verbänden im Raum Mühldorf, Altötting, Pfarrkirchen

Überregional 
> Arbeit in überregionalen Netzwerken